Kannte man früher freistehende Badewannen nur als Großmutters Waschzuber, liegen sie heute wieder im Trend. Dabei werden sie inzwischen aus unterschiedlichem Material hergestellt, kommen in unterschiedlichen Formen daher und lassen sich so besonders in großen Bädern hervorragend integrieren.

Die Möglichkeiten für eine freistehende Badewanne sind auf jeden Fall vielseitig. Da klassische Stahl-Email-Badewannen von vielen als kalt empfunden werden, haben sich inzwischen Materialien etabliert, die einen angenehmeren Eindruck hinterlassen können. Gerade Holz-Wannen wirken dabei edel und sorgen für einen besonders hohen Grad an Wohnlichkeit. Aber auch Sanitäracryl wird bei Badewannen verwendet. Besonders im höheren Preissegment finden sich heutzutage Badewannen aus Mineralwerkstoffen. Auch hier wirkt das Material warm und kann zudem in sehr ungewöhnliche Formen gegossen werden.

Insgesamt ist auch die Auswahl unterschiedlicher Formen und Variationen von freistehenden Badewannen äußerst vielfältig. Kreisrunde Wannen oder Wannen in Muschelform sowie breite, eckig wirkende „Pools“ gehören zu den aktuellen Hinguckern. Dabei geht der Trend zudem zu großen Wannen, die mitunter zwei Meter lang sind und sich kaum noch von einem Whirlpool unterscheiden lassen. Der Unterschied zwischen Badewanne und Whirlpool ist insbesondere dann kaum noch zu erkennen, wenn die Wanne zusätzlich mit einer Massagedüse ausgestattet ist. Zudem lassen eine Wasserheizung oder Mood-Lichter, die das Wasser auf Wunsch atmosphärisch einfärben, kaum Wellness-Wünsche beim Baden offen.